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Hallo 2018! Was ist dein Vorsatz?

Danke ersteinmal an alle die 2017 zu einem Wunderbaren Jahr gemacht haben.
Hier kommt jetzt der Neujahresvorsatz!

Meistens ist es doch so, dass nicht alle Neujahrsvorsätze klappen wie man sich das vorstellt, aber wir zeigen dir nun 7 einfache Tipps für einen super Vorsatz dieses Jahr:
„Ich möchte einfach weniger Plastik konsumieren und ein Zeichen für den Umweltschutz setzen!“

So einfach kann das sein!

Aber schau selbst:

 

Nr. 1: Jutebeutel!

Muss man das eigentlich noch erwähnen? :D Schnapp dir deine Tasche und geh am Besten ohne nicht mehr vor die Tür. Denn Mehrweg ist in jeder Hinsicht besser als Einweg. Und jetzt mal Hand aufs Herz, mit einem Jutebeutel mit einem frechen Spruch sieht man doch einfach gleich viel cooler aus!

 

Nr.2: Keine unötig verpackten Lebensmittel kaufen!

Das ist natürlich auch unser Grund des Handelns.

Aber du kennt es: Viele Lebensmittel, von der Gurke bis zum Toilettenpapier sind verpackt. Greif´ beim nächsten Mal also lieber zu losen Lebensmitteln und sag: „Nein! Das kaufe ich aus Prinzip nicht, das ist viel zu viel Verpackung!“ Wenn du nicht aus Trier bist versuche doch mal den Unverpacktladen in deiner Umgebung.

 

Nr. 3: Glas- oder Mehrwegflaschen statt Plastikflasche!

Oder besser noch: Leitungswasser. Hier in Deutschland hat es eine sehr gute Qualität und kann von jedem unbedenklich getrunken werden. Eine Plastikflasche wird zwar mehrfach verwendet, braucht dann aber 450 Jahre um zu zerfallen, und ganz ehrlich: Mikroplastik haben wir jetzt schon genug. Dann doch lieber eine Glasflasche, die zwar schwerer und zerbrechlicher, jedoch aber besser für Umwelt und Gesundheit ist.
Schau doch mal bei uns vorbei – Paulinstraße 65 in 54292 Trier. Wir haben schicke Soulbottles aus Glas & KleanKanteen aus Metal für dich.

 

Nr. 4: Bienenwachstücher oder Mehrwegbehälter statt Frischhaltefolie!

Wenn dir die Frischhaltefolie ausgeht, dann lass es so. Dieses produziert einfach nur zu viel Plastikmüll, den man mit einigen gezielten Einkäufen von Glas-, Aluminiumdosen oder Bienenwachstüchern ganz einfach umgehen kann. Und wenn du gerade knapp bei Kasse bist, bedien´ dich erstmal am Tupperware Vorrat deiner lieben Mutter. Ist zwar Plastik, sollte aber (hoffentlich) wiederverwendet werden. Und wenn alle Stricke reißen einfach einen Teller über die Salatschüssel stülpen und ab in den Kühlschrank.

 

Nr. 5: Welche Inhaltsstoffe in Kosmetika?

Gerade in Kosmetika versteckt sich gerne mal Mikroplastik, welches dann über das Abwasser in Flüsse und Ozeane gelangt. Viele Peelings nutzen Mikroplastik in Form von Peelingkörper. Aber auch in Cremes und Gels sind Kunststoffe enthalten. Klar würde es auch anders gehen, aber es ist ja günstiger L. Die Mikropartikel verschmutzen unser Abwasser so sehr, dass sie nicht herausgefiltert werden können. Selbst in den kleinsten Lebewesen wie beispielsweise Plankton konnte schon Mikroplastik nachgewiesen werden. Wie du erkennen kannst, ob ein Kosmetikprodukt Mikroplastik enthält und eine ausführliche und ständig aktualisierte Liste aller bekannten Produkte siehst du hier: klick! Wir haben uns strickt dagegen entschieden und bieten dir tolle Alternativen.

 

Nr. 6: Trenn dich von Plasteschwamm & Bürste

Wie lang hält ein Spülschwamm? Zwei Wochen? Spätestens wenn er müffelt wandert er in den Müll...

Viel besser sind da ganz einfache, plastikfreie Bürsten aus Holz, sie halten eine gefühlte Ewigkeit.

Das Gleiche gilt übrigens auch für Lappen: Diese bekommst du auch aus Stoff, so dass sie jedes Mal einfach mit in deiner Wäsche landen und wieder wie neu sind. Und auch hier kann man upcyclen, denn du kannst auch alte T-Shirts oder Kopfkissenbezüge dazu umfunktionieren.

Spülbürsten bekommst du natürlich bei uns.

 

Nr. 7: To-Go? Dann aber von zu Hause aus!

Bei vielen ist die Morgenroutine viel zu hecktisch, aber wenige verzichten auf den klassischen Coffee-to-go. Dabei gibt es viele Alternativen. Besorg´ dir deinen eigenen und wiederverwendbaren Coffee-to-go-Becher und wenn es nur ein Einmachglas inkl. Deckel ist. Das ist sogar praktisch, denn wenn du nach deinem Kaffee noch Hunger habt passen dort noch so einige Leckereien rein. Hier sparst du nicht nur Geld, sondern schonst schon wieder die Umwelt.

 

Geheimtipp: Bretter aus Holz!

Dieser Tipp dient jetzt weniger der Müllvermeidung, aber jedes Mal, wenn du etwas auf deinem Plastikbrettchen schneidet, lösen sich kleine Plastikpartikel von der Oberfläche und gelangen so entweder in eurer Essen oder ins Abwasser!? Da lohnt sich der Kauf von einem Holzbrett um so mehr.

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Kommentare: 1
  • #1

    Darja (Samstag, 10 Februar 2018 20:44)

    Wow. Sehr empfehlenswert. Ich bin 21 und denke über diesen überdimensionalen müll-Verbrauch nach. Obwohl ich 100 Kilometer weg wohne, will ich bald mal vorbei kommen. Hoffentlich denken irgendwann mehr Menschen an unsere Umwelt